Intro:
Manchmal Moechte Ich Schon Mit Dir
1. Strophe:
Kuehler Abendwind Faengt Sich In Deinem Haar
Und Du Sagst, Halt Mir Ganz Fest In Deinen Armen.
Und Im Spiegel Deiner Sehnsuchtsvollen Augen,
Seh Ich Die Rote Sonne Untergehen.
2. Strophe:
Deine Stimme Fluestert Zaertlich Meinen Namen,
Die Beruehrung Deiner Hand Setzt Mich In Flammen.
Und Die Tuer Zu Deinem Zimmer Laesst Du Offen,
Wie Lange Kann Ich Dir Noch Wiederstehen.
Refrain:
Manchmal Moechte Ich Schon Mit Dir,
In Der Kueche, Auf Dem Tisch Und Auf Dem Tresen,
Manchmal Moecht Ich So Gern Mit Dir,
Doch Du Bist Schon Mit Vielen Dort Gewesen
Und Das Tut Weh, Tut So Weh,
Au Au Au
Manchmal Moechte Ich Schon Mit Dir,
In Der Kueche, Auf Dem Tisch Und Auf Dem Tresen,
Manchmal Moecht Ich So Gern Mit Dir,
Doch Du Bist Schon Mit Vielen Dort Gewesen
Ich Bin Ein Mann, Stell Dich Nich An
3. Strophe:
Trotzdem Fuehle Ich Mich Hin Und Her Gerissen,
Und Die Sehnsucht Macht Sich Breit Auf Meinem Kissen.
Du Versprichst Mir, Die Erfuellung Meiner Traeume,
Da Nein Zu Sagen, Faellt Unendlich Schwer.
(Refrain)
(Refrain - Erster Teil Nur Drum)