Intro:
-Gefluestert "Ja Glaubst Du Denn"-

1. Strophe:
Ich Bin Am Boden Zerstoert,
Und Du Warst Heut Nacht Nicht Bei Mir – Unerhoert.
Ich Weiss, Seit Einiger Zeit, Dass Da Ein Anderer Ist.
Du, Sitzt Allein Im Cafè,
Und Dann Denkst Du, Dass Ich Dich Nicht Seh – Oh No.
Du Nimmst Sein Foto Raus, Schaust Es Voll Sehnsucht An.
Muss Das Denn Sein, Schiess Mich Doch Ab,
Dann Fang Ich Ganz Von Vorne An.
Und Glaub Mir, Ich Leb Weiter Ohne Dich, Ohne Dich.

Refrain:
Ja Glaubst Du Denn, Ich Bin Bescheuert,
Haelst Du Mich Wirklich Fuer So Bloed.
Hast Deine Lieb Mir Beteuert,
Doch Jetzt Ist Alles Nur Noch Oed’.
Ok, Ich Liess Dich Oft Allein,
Doch Warum Tust Du Mir Das An.
Wolltest Doch Immer Zu Mir Stehen,
Jetzt Wirfst Du Mich Aus Meiner Bahn.

(Bridge)

2. Strophe:
Du, Lass Mich Einfach Allein,
Denn Ich Gehe Sonst Noch Mal Ein – Lass Es Sein.
Ist Klar, Nun Ist Es So Weit, Dass Mir Der Kragen Platzt.
Geh’ Deinen Eigenen Weg,
Denn Mit Dir Hat Es Gar Keinen Zweck – Oh No.
Ich Bin Dich Los Und Frei, Werd Wieder Aufrecht Gehen.
Lass Mich Jetzt Los, Schiess Mich Doch Ab,
Dann Fang Ich Ganz Von Vorne An.
Und Glaub Mir, Ich Leb Weiter Ohne Dich, Ohne Dich.

(Refrain)

(Refrain – Bass-Line)

(Refrain)

(Refrain)