(Intro)
Refrain:
Gell Du Hast Mich Gelle Gern
Gelle Und Ich Dich Auch
Gelle Wenn Ich Lache Tu
Gell Dann Lachst Du Auch
Wenn Die Welt Mir Boeses Bringt
Gell Dann Bitt' Ich Dich
Gell Du Laesst Mich Nit
Gell Du Laesst Mich Nit
Gell Du Laesst Mich Nit Im Stich
Gell Du Laesst Mich Nit
Gell Du Laesst Mich Nit
Gell Du Laesst Mich Nit Im Stich
1. Strophe:
Die Mutter Sitzt Im Lehnstuhl Drin
Den Strickstrumpf In Der Hand
Das Fritzche Uf Dem Schockelgaul
Ist Ganz Ausser Rand Und Band
Doch Ploetzlich Setzt Der Kleine Mann
Sich Auf Der Mutter's Schoss
Schlingt Beide Ärmchen Fest Um Sie
Und Plappert Frisch Drauf Los
(Refrain)
2. Strophe:
Die Zeit Vergeht, Der Grosse Fritz
Sitzt Eines Nachts Am Rhein
Er Haelt In Seinen Armen Fest
Ein Suesses Maegdelein
Und Ploetzlich Gibt Er Ihr Nen Kuss
Ganz Weich Wird Sein Gemuet
Weil Er Ganz Einfach Denken Muss
An Dieses Alte Lied